
Der Weg zurück, auf den begeben wir uns nun endgültig, führt zuerst einmal wieder auf dem Alaska Highway nach gegen Osten. Schon bald sind wir wieder am uns bekannten Tesslin Lake und dank dem warmen Wetter können wir bei schönster Aussicht vor dem geschlossenen Visitorcenter einen Imbiss zu uns nehmen.



Weiter geht die Fahrt gegen Osten bis der Highway 37 gegen Süden und damit unmittelbar nach British Columbia abzweigt.


Bald schon erreichen wir einen türkisfarbenen See mit weissen Sandstränden der die meisten von uns zum Bade lädt, Lake Bayan.


Gegen Süden, Richtung des ehemaligen Bergwerksorts Cassiar, erreichen wir den heutigen Ort Jade City, wo der noch spärliche Tourismus doch schon den Jadeabbau etwas konkurrenziert.
Auf jeden Fall sind wir nicht die einzigen Schweizer dort.


Nun die Gegend ist nicht sehr dicht besiedelt und die Generalstores zumindest so general, dass neben der Fleischauslage auch gleich noch der Aussenbordmotor angeboten wird.




Wunder schöne Seen begleiten uns gegen Süden, meist sehr gut zum Schwimmen geeignet, aber auch der Platz am Trockenen ist nicht zu verachten.




Nach ein paar Tagen an denen wir uns um Verzweigungen nicht wirklich Gedanken machen müssen, es gibt da kaum etwas anderes als den Highway 37, erreichen wir Meziadin Junction.
Natürlich ist davor der Entscheid schon gefallen, zuerst geht es nach Steward BC, und Hyder Alaska.


Die Fahrt nach Stewart beschert uns spektakuläre Bergsichten, und Stewart dann die notwendige historischen Einordnung.


Die Fahrt nach Hyder bringt uns einmal mehr die Grizzly’s vor die Linse, allerdings nicht ganz kostenlos.


Zurück am Mezidian Lake gibt es diese gratis und so aufdringlich, dass wir der protestierenden Mara wegen auf eine Übernachtung verzichten und weiter ziehen.


Schon bald erreichen wir den Ort Kitwanga bzw. davor den First Nations Ort Gitanyow mit den hohen Totempfählen.


Hier endet nun der Highway 37 und für uns geht die Reise weiter gegen Osten auf der Transcanada 16. Die Zivilisation wird nun wieder etwas presenter.


Farmers Market und Deutsche Metzgerei unterstreichen das.



Doch auch die Zivilisation lässt noch Wanderungen in der Natur zu und ist es nur der Mouse Mountain am Fraser Lake.

Aber jetzt geht es ins Herz der kanadischen Rockys und die National Pärke Banff, Jasper und Kootenay.










In diesen stark besuchten Pärken hat jeder Aussichtspunkt zwei Seiten….



Auch das schwindende Columbia Icefield ist bestens erschlossen….



Abseits davon lassen sich aber schöne Wanderungen machen.




Danach gibt es immer wieder Kanadastühle zum ausruhen.


Sehr plötzlich, wie sie gekommen sind, sind sie auch wieder weg, die hohen Rockys. Wir verlassen sie mit dem Waterton National Park, Mara sei Dank nicht ganz ohne Nebengeräusche.



Super schöne Bilder Jeannette. Sch
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